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	<title>Wien &#8211; NeoArtBase</title>
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	<description>Kunst neu entdecken</description>
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		<title>Vienna Meets Prague. Das Tschechische Kulturfestival</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Basel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jun 2021 17:47:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Prag]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
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					<description><![CDATA[Wien war in den vergangenen Tagen der Veranstaltungsort für ein junges grenzüberschreitendes Festival unter dem Titel „Vienna meets&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wien war in den vergangenen Tagen der Veranstaltungsort für ein junges grenzüberschreitendes Festival unter dem Titel „Vienna meets Prague“. Im Café Westend, in der Exile Gallery, in der tschechischen Botschaft und an anderen Orten konnte das Wiener Publikum tschechischen Schriftstellern, bildenden Künstlern und Musikern begegnen. Vom 12. bis 20. Juni lief „Vienna meets Prague“. </p>
<blockquote><p>„Die Idee wurde vor etwas mehr als einem Jahr geboren, und zwar inmitten des Lockdowns. Wir haben uns gedacht: ‚Alle Veranstaltungen werden abgesagt, was machen wir? Wir gründen ein neues Festival.‘ Es war eine sehr gewagte Aktion, sag ich mal. Aber wir hatten auf der anderen Seite als neue Kulturinitiative eine Flexibilität und konnten sehr gezielt auf die Pandemie und auf die Situationen in der Veranstaltungswelt reagieren. Das hat uns gewissermaßen die Arbeit erleichtert.“ Sagt Kulturmanagerin Anna Rendl die das Festival ins Leben gerufen hat.</p></blockquote>
<h2>Zeitgenössische feministische Kunst</h2>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://www.neoartbase.de/wp-content/uploads/2021/06/POKORNa.jpg" alt="POKORNÁ" width="749" height="917" class="size-full wp-image-28247" srcset="https://www.neoartbase.de/wp-content/uploads/2021/06/POKORNa.jpg 749w, https://www.neoartbase.de/wp-content/uploads/2021/06/POKORNa-245x300.jpg 245w, https://www.neoartbase.de/wp-content/uploads/2021/06/POKORNa-400x490.jpg 400w" sizes="(max-width: 749px) 100vw, 749px" /> <a href="https://www.viennameetsprague.com/pokorna" target="_blank" rel="noopener">Die Ausstellung Pokorná</a> (auf Deutsch: Demütig) in der angesagten Galerie in der Elisabethgasse wurde von Anežka Jabůrková kuratiert. Das Thema care work oder Care-Arbeit habe im Mittelpunkt gestanden, sagt die Kunsthistorikerin. Darunter fallen unbezahlte Hausarbeit und Kinderbetreuung ebenso wie bezahlte Pflegearbeit. Eng mit diesem Begriff ist die Tatsache verbunden, dass Frauen den größten Anteil an diesen Tätigkeiten verrichten:</p>
<blockquote><p>„Die zwei Künstlerinnen setzen sich mit diesem Thema auseinander. Die eine mit Hilfe der Malerei und die andere mit Installation und Bildhauerei. Von Martina Smutná war eine Serie von Gemälden mit dem Namen ‚Wäscherin‘ zu sehen. Es ist eine Auseinandersetzung mit alten Meistern. Die Künstlerin kritisiert quasi das romantisierende Bild weiblicher Arbeit in der klassischen Kunst der alten Meister. Und die Skulpturen von Sáro Gottstein setzen sich mit unserer Wahrnehmung der Arbeit, nicht nur der Hausarbeit, sondern auch der Arbeit von Frauen oder der Pflegearbeit in Fabriken auseinander.“</p></blockquote>
<p>Bohumil Hrabal ist der vielleicht originellste tschechische Schriftsteller des 20. Jahrhunderts. Mit seinem Werk hat er einen ganz spezifischen Prager Kosmos geschaffen: eine Welt der Anti-Helden und sanften Barbaren, eingetaucht in eine seltsam berührende und traurige Zärtlichkeit. Oft sind die Erzählungen charakterisiert durch groteske Übersteigerungen und merkwürdige Inszenierungen im Namen des angeblich ,gesunden‘ Menschenverstands. Zwei große Linien der Prager Literatur (vielleicht die größten), Jaroslav Hašek und Franz Kafka, scheinen in seinem Werk zusammenfinden. Hrabals ganz eigene Schöpfung sind die Bafler, die mit ihrem Gebabbel die ernste Welt der Politik und der hohen Ideale erzählerisch in den Wahnsinn treiben, so wie auch Hrabal selbst ein großer Geschichten- und Anekdotenerzähler war – am liebsten in seinem Prager Stammlokal Zum goldenen Tiger.Das Kulturfestival &#8222;Vienna meets Prague&#8220; widmete sich in diesem Jahr dem großen Prager Erzähler mit einem Schwerpunkt, der verschiedene Formate verbindet.</p>
<p>Das Festival wurde von der Kulturinitiative &#8222;Vienna meets Prague&#8220;, unter der Künstlerischen Leitung von Anna Rendl und Tereza Chaloupková, organisiert. Kooperationspartner waren das Institut für die Wissenschaften vom Menschen (IWM), das Tschechische Zentrum in Wien, die Botschaft der Tschechischen Republik in Österreich, Národní filmový archiv, die Österreichische Gesellschaft für Literatur (ÖGL), USUS am WASSER, die Österreichisch-Tschechische Gesellschaft, die Karlskirche Wien, die Stadt Wien, das Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport, die Stadt Prag, Bezirk Neubau und das Czech Literary Centre.</p>
<h2>Weiterführende Informationen zum Festival „Vienna meets Prague“</h2>
<p><a href="https://deutsch.radio.cz/vienna-meets-prague-neun-tage-tschechische-kunst-und-kultur-wien-8720947">„Vienna meets Prague“: Neun Tage tschechische Kunst und Kultur in Wien.</a> Radio Prague International</p>
<p><a href="https://www.iwm.at/event/vienna-meets-prague" target="_blank" rel="noopener">Vienna Meets Prague. Das Tschechische Kulturfestival.</a> Institut für die Wissenschaften vom Menschen. Wien</p>
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		<title>Der Blick in das Auge dieses Dodos ist ein wahrer Moment der Offenbarung. Roelant Savery</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Basel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 May 2021 08:23:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Amsterdam]]></category>
		<category><![CDATA[Roelant Savery]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
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					<description><![CDATA[Roelant Savery (1576-1639) war ein niederländischer Maler, der sich auf Landschaften spezialisierte, aber vielleicht noch berühmter für seine&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Roelant Savery (1576-1639) war ein niederländischer Maler, der sich auf Landschaften spezialisierte, aber vielleicht noch berühmter für seine verschiedenen Darstellungen des heute ausgestorbenen Dodos ist. Er malte den Dodo während seiner Karriere etwa zehnmal, was darauf schließen lässt, dass er einen solchen aus erster Hand gesehen hatte, um seine Form studieren zu können.</p>
<h2>Vorwiegend Landschaften, biblische Themen und Stadtansichten</h2>
<p>Ausgebildet wurde er von seinem älteren Bruder Jacob Savery und Hans Bol (1534-1593) in Amsterdam. Hans Bol, Maler der niederländischen Renaissance. Schuf vorwiegend Landschaften, biblische Themen und Stadtansichten. Viele seiner Werke wurden auch als Kupferstiche reproduziert. Bei ihm lernte Savery die Zeichen- und Malkunst. Um einer Verfolgung durch die erzkatholischen Spanier zu entgehen zog die Familie Savery nach Harleem. Sie waren Baptisten und wurden erbarmungslos verfolgt. Er war nicht einmal zehn Jahre jung. Dort begann Roelant eine Lehre.</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/6h3sxEiZP9Y" title="YouTube video player" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h2>Weil der Dodo eine seltsame Kreatur ist</h2>
<p>Sein Stil war extrem detailliert und folgte dem künstlerischen Ansatz, der bei den Künstlern des späten 15. Jahrhunderts bewundert wurde. Dies verleiht seinen Werken eine ähnliche Anmutung wie denen von Pieter Bruegel dem Älteren. Seine Kompositionen haben jedoch einen Hauch des Fantastischen an sich. In diesem Gemälde ist es nicht so sehr, weil der Dodo eine seltsame Kreatur ist (für den modernen Betrachter), sondern weil die vielen Dargestellten in dem Gemälde so überaus beschäftigt wirken. Dieses Gefühl ständiger Bewegung und aktiver Teilnehmer erweckt seine Gemälde auf dieselbe surreale Weise zum Leben, wie die Gemälde von Hieronymus Bosch lebendig zu sein scheinen.</p>
<h2>Der Blick in das Auge dieses Dodos ist ein wahrer Moment der Offenbarung</h2>
<p>War dieser Dodo noch am Leben, als Savery dieses Werk malte? War ihm klar, dass er und alle seine Artgenossen bald aus dem Gedächtnis der Menschen verschwinden würden? Es ist eine offensichtliche und traurige Sache, aber wenn ich in sein Gesicht schaue, denke ich natürlich: &#8222;Du bist nicht mehr da &#8211; wie seltsam ist das?&#8220; Ich denke auch, aus Gründen, die ich nicht erklären kann: &#8222;Ich vermisse dich.&#8220;</p>
<h2>Weiterführende Informationen zu Roelant Savery und seinen Werken</h2>
<p><a href="https://www.rijksmuseum.nl/en/rijksstudio/artists/roelant-savery" rel="noopener" target="_blank"><u>Abbildungen der Werke von Roelant Savery im Rijksmuseum</u></a></p>
<p><a href="https://www.dorotheum.com/de/l/6416769/" rel="noopener" target="_blank"><u>Versteigerung &#8222;Felsige Waldlandschaft mit einem Wasserfall&#8220; von Roelant Savery</u></a> DOROTHEUM, Wien</p>
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		<title>Retrospektive der großartigen Künstlerin Elfie Semotan im Kunsthaus Wien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Basel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 May 2021 05:27:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Elfie Semotan]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
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					<description><![CDATA[Elfie Semotan gilt als „Grande Dame“ der österreichischen Fotografie. Seit mehr als einem halben Jahrhundert arbeitet sie erfolgreich&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Elfie Semotan gilt als „Grande Dame“ der österreichischen Fotografie. Seit mehr als einem halben Jahrhundert arbeitet sie erfolgreich an der Schnittstelle von Kunst-, Mode- und Werbefotografie.Viele ihrer raffinierten visuellen Arrangements sind legendär geworden. Semotans Werk ist geprägt von ihrer starken Persönlichkeit und dem kontinuierlichen Widerstand gegen den Mainstream.</p>
<h2>Fotografischer Kosmos Semotans in vielschichtigen Herangehensweisen</h2>
<p>Das <a href="http://www.kunsthauswien.com" rel="noopener" target="_blank"><u>Kunst Haus Wien</u></a>, ein Museum der Wien Holding, würdigt nun Elfie Semotan mit einer umfassenden Retrospektive. Die Ausstellung „Elfie Semotan. Haltung und Pose“ umspannt sechs Jahrzehnte ihres vielfältigen künstlerischen Werks und macht den fotografischen Kosmos Semotans in vielschichtigen Herangehensweisen an das Medium Fotografie erfahrbar. Gezeigt werden rund 150 Arbeiten, von den bekannten Mode- und Werbefotografien über eindringliche Porträts bis hin zu poetischen Landschaftsaufnahmen und Stillleben.</p>
<h2>Umfassende Retrospektive der großartigen Künstlerin Elfie Semotan</h2>
<p>„In den letzten Jahren hat sich das Kunst Haus Wien mit hochkarätigen, internationalen Ausstellungen als Haus für zeitgenössische Kunst und Fotografie etabliert und ist mittlerweile ein Fixpunkt der Wiener Kulturszene. Daher freut es mich ganz besonders, dass die erste umfassende Retrospektive der großartigen Künstlerin Elfie Semotan in Wien im Kunst Haus Wien zu sehen sein wird“, so Wien Holding-Geschäftsführer Kurt Gollowitzer.</p>
<blockquote><p>„Elfie Semotan ist sicher die international bekannteste österreichische Fotografin. Die Retrospektive ‚Haltung und Pose‘ zeigt ihr umfassendes künstlerisches Werk der letzten 60 Jahre, von der Mode- und Werbefotografie, eindringlichen KünstlerInnen-Porträts, bis hin zu ihren berührenden Landschaftsaufnahmen und Stillleben“, betont Bettina Leidl, Direktorin des Kunst Haus Wien.</p></blockquote>
<p>Künstlerin Elfie Semotan zu der ihr gewidmeten Retrospektive: „Das Kunst Haus Wien setzt sich kontinuierlich mit künstlerischer Fotografie auseinander, ich freue mich, dort mit meinen Arbeiten vertreten zu sein. Die Ausstellungskomposition ist extravagant, meine Fotografien werden nicht chronologisch, sondern aus einem neuen intuitiven und innovativen Blickwinkel präsentiert.“</p>
<h2>Fotografin mit dem besonderen Blick</h2>
<p>Die österreichische Fotografin Elfie Semotan wurde mit ihren Mode- und Werbeaufnahmen international bekannt. Ihre fotografische Herangehensweise ist von Beginn an von der Idee geleitet, die Persönlichkeit eines Menschen einzufangen. Elfie Semotan inszeniert und konstruiert innerhalb des Bildformats facettenreiche Geschichten. Dabei dient ihr die bildende Kunst vielfach als Inspirationsquelle. Adaptionen und Hommagen an Kunstwerke und KünstlerInnen finden sich in etlichen ihrer Serien, etwa Inspired by Lucian Freud (1997), Präraffaeliten (2005) und in Arbeiten, die auf ikonische Bilder von berühmten FotografInnen wie Diane Arbus, John Coplans, Robert Frank oder Irving Penn Bezug nehmen.</p>
<p>Neben kunstgeschichtlichen Zitaten spiegelt sich ihre Leidenschaft für die Kunst auch in ihren KünstlerInnenporträts und Atelieraufnahmen: etwa von Marina Abramovic, Louise Bourgeois, Bruno Gironcoli, Raymond Pettibon oder Franz West. Der individuelle Ausdruck der Dargestellten ist ein durchgängiges Charakteristikum dieser Aufnahmen. Bei den Atelierfotos ist es ihr achtsamer Blick auf den Raum an sich, der ihre Besonderheit ausmacht.</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/q_up_P5ojsg" title="YouTube video player" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h2>Sechs Jahrzehnte in der internationalen Mode- und Werbebranche</h2>
<p>Elfie Semotan, 1941 in Wels geboren, besucht die Modeschule Hetzendorf in Wien und geht anschließend mit 20 Jahren nach Paris. Dort arbeitet sie für einige Jahre als Mannequin und erhält Einblick in die Welt der Mode und der Fotografie. Elfie Semotan prägt erfolgreich und öffentlichkeitswirksam die österreichische Mode- und Werbeszene. In den 1990er-Jahren fotografiert Semotan Modestrecken für große Labels mit Models wie Naomi Campbell oder Cordula Reyer und Porträts von berühmten Persönlichkeiten. Ihre Aufnahmen erscheinen in internationalen Magazinen wie Vogue, i-D, Elle, Esquire, Marie Claire, Harper’s Bazaar und The New Yorker.</p>
<h2>Landschaftsaufnahmen und Stillleben</h2>
<p>Die Natur ist für Semotan ein Ort des Rückzugs und der Kreativität. Dabei spielt ihre Herkunft und ihr Haus im ländlichen Südburgenland, das sie neben Domizilen in Wien und New York bewohnt, eine wichtige Rolle. Ob analog oder digital, ob in Schwarz-Weiß oder in Farbe fotografiert, in ihren Landschaftsaufnahmen und Stillleben hat Semotan Momente des Poetischen eingefangen.</p>
<h2>Rahmenprogramm rund um Elfie Semotan</h2>
<p>Zur Ausstellung im Kunst Haus Wien ist ein umfangreiches Begleitprogramm geplant: Am Dienstag, 11. Mai 2021 um 18.30 Uhr findet das Online-Podiumsgespräch „Frauen im Spiegel – zwischen Außenwahrnehmung &#038; Selbstreflexion“, unter der Moderation von Mode- und Kommunikationsexpertin Liane Seitz, statt. Am Mittwoch, 9. Juni 2021 um 18.30 Uhr folgt das Podiumsgespräch „Stairway to Brand Heaven &#038; Hell“, ein Talk mit MarkenexpertInnen unterschiedlicher Generationen. Elfie Semotan ist gemeinsam mit Daniel Kalt, Chefredakteur Die Presse Schaufenster, am Mittwoch, 25. August 2021 um 18.30 Uhr für einen Artist Talk zu Gast im Kunst Haus Wien.</p>
<h2>Weiterführende Informationen zu Elfie Semotan</h2>
<p><a href="https://www.zeit.de/2021/17/elfie-semotan-fotografie-modeindustrie-frauen-gleichberechtigung" rel="noopener" target="_blank"><u>Elfie Semotan. Es war ein Kampf, den ich bewusst geführt habe.</u></a> ZEIT.de<br />
Elfie Semotan fotografierte Supermodels und Hollywoodstars. Sie wollte mit ihrer Arbeit den Blick auf Luxus und Glamour verändern. Im Gespräch mit Christina Pausackl erzählt sie, weshalb sie trotz ihres internationalen Erfolgs daran gescheitert ist. Interview: Christina Pausackl</p>
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