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	<title>Reisen &#8211; NeoArtBase</title>
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	<description>Kunst neu entdecken</description>
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		<title>Versteckte Ateliers: Dresdens Künstler hinter den Kulissen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Basel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jun 2025 17:09:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Alleinreisende]]></category>
		<category><![CDATA[beste kunstmuseen]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer durch die barocke Altstadt Dresdens schlendert, denkt zunächst an die großen Namen: Raffael in der Gemäldegalerie, Canaletto&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer durch die barocke Altstadt Dresdens schlendert, denkt zunächst an die großen Namen: Raffael in der Gemäldegalerie, Canaletto am Elbufer, Gerhard Richter im Albertinum. Doch abseits der prachtvollen Fassaden und weltberühmten Museen pulsiert eine stille, kreative Kraft: In versteckten Ateliers, Hinterhöfen und umgebauten Industriehallen arbeiten Dutzende Künstler:innen an neuen Ideen, fernab des Scheinwerferlichts und oft ganz nah an den Menschen.</p>
<h2>Kreative Oasen in der Neustadt</h2>
<p>Besonders im Szeneviertel <strong>Äußere Neustadt</strong> findet man eine ungewöhnlich hohe Dichte an Ateliers und Projekträumen. Hier verwandeln sich alte Bäckereien in Ausstellungsräume, Dachgeschosse in Lichtstudios und Garagen in Werkstätten. Wer Glück hat, darf einen Blick hinter die Kulissen werfen etwa im Rahmen des Offenen Ateliertags, den lokale Initiativen wie das Netzwerk „Dresden – Stadt der Kreativen“ regelmäßig organisieren.</p>
<p>Ein Besuch bei der Malerin Mira L., deren Atelier sich im dritten Stock eines unscheinbaren Altbaus in der Kamenzer Straße befindet, offenbart die ganze Kraft dieser Orte: Zwischen Farbtuben, Leinwänden und rohen Holzbalken erzählt sie von ihrer Suche nach visueller Sprache in einer fragmentierten Welt. „Für mich ist das Atelier kein Rückzugsort, sondern ein Resonanzraum“, sagt sie.</p>
<h2>GEH8 – Kunst in der Industriehalle</h2>
<p>Ein besonderes Beispiel für die Verbindung von Kunst und urbanem Wandel ist das Kunst- und Kulturzentrum GEH8 in Pieschen. In einer ehemaligen Güterhallenanlage entstand hier ein kreativer Mikrokosmos aus Ateliers, Werkstätten und Ausstellungsflächen. Bildhauer:innen, Architekt:innen, Fotograf:innen und Musiker:innen arbeiten Tür an Tür und das Publikum ist regelmäßig eingeladen, bei Ausstellungen oder Performances mit dabei zu sein.</p>
<p>Die GEH8 steht exemplarisch für eine Kunstszene, die nicht elfenbeinturmhaft agiert, sondern offen, kollaborativ und sozial engagiert. Viele Künstler:innen aus diesem Umfeld initiieren Workshops, Nachbarschaftsprojekte oder temporäre Installationen im öffentlichen Raum.</p>
<h2>Zwischen Friedrichstadt und Hechtviertel: Die leisen Räume der Kunst</h2>
<p>In der <strong>Friedrichstadt</strong>, einem ehemals industriell geprägten Viertel westlich der Altstadt, entdeckt man zunehmend kleine Ateliers in ehemaligen Lagern und Remisen. Hier arbeitet zum Beispiel der Keramiker Jan K., dessen minimalistische Gefäße mittlerweile bis nach Japan verkauft werden aber stets in seiner kleinen Werkstatt in der Schweriner Straße entstehen. Besucher sind willkommen, wenn das Schild „Atelier offen“ draußen hängt.</p>
<p>Auch das <strong>Hechtviertel</strong>, lange als Geheimtipp gehandelt, entwickelt sich zu einem kreativen Hotspot. Zwischen Second-Hand-Läden und Indie-Cafés haben sich junge Künstlerkollektive niedergelassen, die in leerstehenden Wohnungen temporäre Galerien einrichten oder offene Zeichenabende veranstalten. Kunst wird hier nicht nur produziert, sondern gelebt als Teil des Alltags.</p>
<h2>Dresden jenseits der Postkarte</h2>
<p>Der Blick in die versteckten Ateliers Dresdens eröffnet eine andere, oft überraschende Seite der Stadt: Hier geht es nicht um perfekte Barockfassaden oder Hochglanzkataloge, sondern um Prozess, Experiment und Begegnung. Viele Künstler:innen laden bewusst dazu ein, Teil dieser Prozesse zu werden durch Workshops, offene Tage oder Kooperationsprojekte mit Schulen, Seniorenzentren oder Umweltinitiativen.</p>
<p>Diese Orte sind nicht leicht zu finden und das ist vielleicht ihr größter Reiz. Sie fordern Neugier, Achtsamkeit und Gesprächsbereitschaft. Wer sie betritt, erlebt Dresden neu: als vibrierende Kunststadt, die aus dem Verborgenen heraus lebt.</p>
<hr>
<h3>Tipp:</h3>
<p>Wer auf eigene Faust Dresdens Ateliers erkunden möchte, sollte sich an lokale Initiativen wie „Dresden – Stadt der Kreativen“ wenden oder an Veranstaltungen wie dem „Offene Ateliers Dresden“ teilnehmen. Hier öffnen Dutzende Künstler:innen ihre Räume für Besucher ohne Schwellenangst, aber mit viel Tiefe.</p>
<p><a href="https://japanisches-palais.skd.museum/ausstellungen/mythos-handwerk/" target="_blank">Ausstellung Mythos Handwerk. Zwischen Ideal und Alltag im Japanisches Palais, Von: 06.06. bis: 21.12.2025</a></p>
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		<title>Ein Helm veränderte das Verständnis vom Mittelalter in England</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Basel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 May 2021 08:13:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[England]]></category>
		<category><![CDATA[London]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelalter]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Sutton Hoo Helm ist ein kunstvoll verzierter angelsächsischer Helm, der 1939 bei einer Ausgrabung des Schiffsgrabes von&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Sutton Hoo Helm ist ein kunstvoll verzierter angelsächsischer Helm, der 1939 bei einer Ausgrabung des Schiffsgrabes von Sutton Hoo gefunden wurde. Der Helm wurde um 625 herum begraben und es wird allgemein angenommen, dass er König Rædwald von East Anglia gehörte; seine kunstvolle Verzierung könnte ihm eine sekundäre Funktion, ähnlich der einer Krone, gegeben haben. Der Helm war sowohl ein funktionales Rüstungsteil, das im Falle eines Krieges guten Schutz geboten hätte, als auch ein dekoratives, prestigeträchtiges Stück extravaganter Metallarbeit. Er wird als &#8222;das ikonischste Objekt&#8220; von &#8222;einer der spektakulärsten archäologischen Entdeckungen, die je gemacht wurden&#8220; beschrieben und ist vielleicht das wichtigste bekannte angelsächsische Artefakt.</p>
<blockquote><p><a href="https://www.geo.de/wissen/24132-rtkl-sutton-hoo-das-grab-die-witwe-und-der-hobbyforscher-die-wahre-geschichte-hinter" rel="noopener" target="_blank"><u>Von Roman zur Netflix-Produktion: die Legende um Sutton Hoo.</u></a> Der britische Autor John Preston schrieb 2007 die Novelle „The Dig“ und erzählte damit die Geschichte um die Ausgrabungen von Sutton Hoo im Detail &#8211; auch wenn er an einigen Stellen deutlich von den wirklichen Geschehnissen abweicht. Quelle: GEO Wissen</p></blockquote>
<p>Das Gesicht umfasst Augenbrauen, eine Nase und einen Schnurrbart, wodurch das Bild eines Mannes entsteht, der durch einen Drachenkopf zu einem aufsteigenden Drachen mit ausgestreckten Flügeln wird. Er ist zu einem Symbol des frühen Mittelalters geworden. Entzückend, nicht wahr?</p>
<h2>Weiterführende Informationen zum Sutton Hoo Helm</h2>
<p><a href="https://www.britishmuseum.org/collection/object/H_1939-1010-93" rel="noopener" target="_blank"><u>Informationen zum Sutton Hoo Helm.</u></a> British Museum</p>
<p><a href="https://www.nationalgeographic.de/geschichte-und-kultur/2021/02/sutton-hoo-warum-das-prunkvolle-schiffsgrab-das-letzte-seiner-art-war" rel="noopener" target="_blank"><u>Sutton Hoo: Warum das prunkvolle Schiffsgrab das letzte seiner Art war.</u></a> National Geographic</p>
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		<title>Auswirkung der Digitalisierung auf die Kunst. Mona Lisa virtuell erfahren.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Basel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Dec 2020 05:54:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung Gesellschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[Manchmal fällt es Besuchern des Louvre schwer, die Mona Lisa zu sehen und die Auswirkungen der Digitalisierung auf&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal fällt es Besuchern des Louvre schwer, die Mona Lisa zu sehen und die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Kunst zu erfassen. Es ist nur 30 Zoll groß, versteckt hinter einer Schicht aus kugelsicherem Glas und meistens eine Menge Touristen, die sich drängen, um Selfies einzufangen. Während das Museum vor kurzem ein besonderes Leitungssystem eingeführt hat, um die Überbelegung zu umgehen, begeben sich immer noch rund 80 Prozent der 10 Millionen jährlichen Besucher des Museums zum Salle des États, um einen Blick auf die Arbeit zu werfen.</p>
<h2>Retrospektive von Leonardo da Vinci</h2>
<p>Das Problem ist so groß, dass das Gemälde nicht in die am 24. Oktober eröffnete Blockbuster-Retrospektive von Leonardo da Vinci des Museums aufgenommen werden konnte, aus Angst, die Ausstellung könnte &#8222;praktisch nicht sichtbar&#8220; werden, so die Kuratoren. Das Museum hat jedoch eine kreative Lösung für die wegweisende Ausstellung gefunden. In Zusammenarbeit mit dem Vive Arts-Programm des <a href="https://arts.vive.com/uk/">VR-Headset-Herstellers HTC</a> hat der Louvre seine erste Virtual-Reality-Initiative ins Leben gerufen, die den Besuchern eine siebenminütige Erfahrung mit einer Arbeit mit dem Titel Mona Lisa: Beyond the Glass bietet.</p>
<blockquote><p>Erleben Sie die &#8222;Mona Lisa&#8220; ohne Menschenmassen.</p></blockquote>
<p>Besucher des Kunstmuseums in Paris können sich in die hochmodernen Headsets schnallen und Informationen über Leonardos berühmte Darstellerin Lisa del Giocondo sowie über seine künstlerische Methode und die Geschichte des Gemäldes erhalten. Es wird sie in die Umgebung jenseits des Rahmens von Leonardos Meisterwerk eintauchen lassen und sie am Ende einladen, an Bord einer imaginären Version von Leonardos visionärer Flugmaschine zu klettern &#8211; eine Skizze davon befindet sich auch in der Ausstellung &#8211; und schweben Sie durch die Landschaft rund um Mona Lisas üppige Loggia. Das VR-Bestreben klingt nach Spaß, ist aber Teil der ernsthaften Bemühungen des Louvre, neue Wege zu finden, um ein breiteres Publikum zu erreichen.</p>
<figure id="attachment_22267" aria-describedby="caption-attachment-22267" style="width: 681px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-large wp-image-22267" src="https://harmonyminds.de/wp-content/uploads/2019/10/Victoria-Chang-Director-of-HTC-VIVE-Arts-681x1024.jpg" alt="Auswirkung der Digitalisierung auf die Kunst" width="681" height="1024" /><figcaption id="caption-attachment-22267" class="wp-caption-text">Auswirkung der Digitalisierung auf die Kunst. Victoria Chang, Direktorin von HTC VIVE Arts. © 2019 HTC VIVE Arts.</figcaption></figure>
<p>&#8222;Wir glauben, dass wir unseren Partnern und anderen Museen nützlich sein können, weil Museen zwar über ein bestehendes Publikum verfügen, aber immer auf der Suche nach neuen Wegen sind, um dieses Publikum zu erweitern oder auf unterschiedliche Weise mit diesem Publikum in Kontakt zu treten&#8220;, sagt Victoria Chang, Direktorin von VIVE Art.</p>
<h2>Auswirkung der Digitalisierung auf die Kunst schafft digitale Erlebnisse</h2>
<p>In vielen Museen werden digitale Erlebnisse eingeführt, um die Besucherzahlen zu steigern. Als meistbesuchtes Museum der Welt muss der Louvre jedoch kaum neue Besucher werben. „Das Museum möchte immer noch verstärken, was immer es tut, außer denjenigen, die tatsächlich einen Fuß in das Museum setzen können“, erklärt Chang. &#8222;In diesem Fall haben wir ihnen geholfen, indem wir diese digitalen Inhalte auf allen Virtual-Reality-Plattformen online bereitgestellt haben.&#8220;</p>
<blockquote><p>Es geht uns nicht um Zahlen“, sagt Dominique de Font-Réaulx, Direktor der Abteilung für Interpretation und kulturelle Programmierung des Louvre. „Zahlen sind gut, aber welchen Sinn hätte es, 15 Millionen Menschen zu haben, ohne sie gut unterzubringen? Das ist Unsinn.</p></blockquote>
<p>Laut De Font-Réaulx war es an der Zeit, dass der Louvre seinen ersten Ausflug in die VR unternahm, da die Ausstellung anlässlich des 500. Todestages von Leonardo eine der bekanntesten Museumsveranstaltungen der Welt war die Welt &#8211; und weil die Kuratoren der Ausstellung beide offen für die Idee waren.</p>
<h2>HTC Vive and the Royal Academy of Arts: Bringing VR Into the Arts</h2>
<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/cqp58NWx0MI" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>Der ursprüngliche Plan war, ein Erlebnis rund um Leonardos Abendmahl zu schaffen, da es unmöglich sein würde, das Wandgemälde, das an die Wand des <a href="http://legraziemilano.it/">Klosters Santa Maria delle Grazie</a> in Mailand gemalt wurde, zur Ausstellung zu bringen. Das Museum hat sich jedoch für die Mona Lisa entschieden, da es zu schwierig war, aus etwas, das nicht in der Sammlung des Louvre enthalten war, Informationen über die Arbeit zu gewinnen, die für ein wertvolles VR-Erlebnis erforderlich war. Am Ende ist The Last Supper mit einem interessanten Exemplar des Leonardo-Schülers Marco D&#8217;Oggiono in der Ausstellung vertreten.</p>
<h2>Planung zur Einführung einer Reihe kleinerer digitaler Museen in Frankreich</h2>
<p>Die Initiative ist Teil eines umfassenderen Plans, um die Kultur einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen. In Frankreich wurden Anstrengungen unternommen, um einige seiner kulturellen Ressourcen im ganzen Land neu zu verteilen und dabei die Möglichkeiten der Digitalisierung zu nutzen. Der französische Kulturminister Franck Riester plant die Einführung einer Reihe kleinerer digitaler Museen in ganz Frankreich, in denen hochauflösende digitale Kopien von Werken aus den 12 nationalen öffentlichen Sammlungen des Landes, einschließlich des Louvre, mit Menschen in entlegenen Regionen gezeigt werden. Die Bildungsgalerie, die <a href="https://www.louvre.fr/en/petite-galerie">Petite Galerie</a>, wird sehr oft außerhalb des Louvre präsentiert, sowohl in Museen als auch in Unternehmen, in Supermärkten und an verschiedenen Orten. Das ist etwas, worüber wir sehr leidenschaftlich sind und es ist eine Auswirkung der Digitalisierung auf die Kunst und Kultur.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-22271" src="https://harmonyminds.de/wp-content/uploads/2019/10/HTC_VIVE_Arts__5_-1024x534.jpg" alt="Auswirkung der Digitalisierung auf die Kunst" width="688" height="359" /></p>
<h2>Einbeziehung neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse &#8211; Auswirkung der Digitalisierung auf die Kunst</h2>
<p>Mit „Mona Lisa: Beyond the Glass“ können Besucher Details im Kunstwerk entdecken, die dem bloßen Auge verborgen bleiben. Unter Einbeziehung neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse, die vom Künstler genutzte Techniken sowie Informationen über die Identität der Porträtierten enthüllt haben, wird den Besuchern ein Gemälde auf einzigartige Weise näher gebracht, das seit Generationen fasziniert. Dieses kreative Virtual-Reality-Angebot ist in enger Zusammenarbeit mit dem Kuratoren-Team des Louvre entstanden. Es wird auch als Heim-Version auf dem digitalen Abo Model von HTC, VIVEPORT, sowie weiteren Online-VR-Plattformen verfügbar sein. Damit können Nutzer auf der ganzen Welt mit „Mona Lisa: Beyond the Glass“ neue Einblicke in das Gemälde gewinnen.</p>
<h2>Über den Louvre</h2>
<p><a href="http://www.louvre.fr">Der Louvre</a> ist eines der größten <a href="https://www.harmonyminds.de/tag/kunst/">Kunstmuseen der Welt</a> und ein historisches Denkmal in Paris. Als eines der wichtigsten Wahrzeichen der Stadt liegt er am rechten Seine-Ufer im 1. Arrondissement. Die Auswirkung der Digitalisierung auf die Kunst ist auf einer Fläche von 72.735 Quadratmetern mit rund 35.000 Objekte von 7000 v. Chr. bis ca. 1848 zu bewundern. Im Jahr 2018 war der Louvre mit 10,2 Millionen Besuchern das meistbesuchte Kunstmuseum der Welt. Dieses wirklich einzigartige Erlebnis wird bis zum 24. Februar 2020 verfügbar sein.</p>
<h2>Über HTC VIVEArts</h2>
<p><a href="https://arts.vive.com/uk/">VIVE Arts</a> nutzt modernste Technologien, um die Art und Weise zu verändern, wie Kultur erlebt wird. Die Organisation entwickelt einzigartige Projekte, die überall auf der Welt zugänglich sind. Sie fördert die digitale Innovation und arbeitet mit führenden Künstlern, Museen und Kulturorganisationen zusammen, um immersive Kunstwerke und Ausstellungen mit modernster Technologie zu schaffen. Seit der Gründung im Jahr 2017 hat VIVE Arts knapp 40 Partnerschaften mit führenden kulturellen Institutionen und Organisationen aufgebaut, darunter Tate Modern in London, Musée d&#8217;Orsay und Musée de l&#8217;Orangerie in Paris, das American Museum of Natural History in New York, das National Palace Museum in Taipeh, das ArtScience Museum in Singapur sowie zuletzt die Biennale Arte 2019</p>
<h2>Auswirkung der Digitalisierung auf die Kunst. Mona Lisa virtuell erfahren</h2>
<h2>Digitalisierung und Kunst</h2>
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