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	<title>Claude Monet &#8211; NeoArtBase</title>
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	<title>Claude Monet &#8211; NeoArtBase</title>
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		<title>Moderne und Idyll. Impressionismus in Deutschland</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Basel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jul 2021 11:20:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Helle Tupfen in Weiß und Grün: Der lichtdurchrieselte &#8222;Birkenwald&#8220;, den Christian Rohlfs 1898 malte, ist mit seinen hellen&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Helle Tupfen in Weiß und Grün: Der lichtdurchrieselte &#8222;Birkenwald&#8220;, den Christian Rohlfs 1898 malte, ist mit seinen hellen Farben, den unscharfen Konturen und vor allem dem Naturmotiv ein geradezu idealtypisches Beispiel für den Impressionismus. Die Sonderausstellung &#8222;Moderne und Idyll. Impressionismus in Deutschland&#8220; im Museum für Kunst und Kulturgeschichte Schloss Gottorf, Schleswig, widmet sich der Entwicklung dieser Kunstströmung in Deutschland.</p>
<p>Licht und Atmosphäre einfangen, das wollten immer mehr Maler im ausgehenden neunzehnten Jahrhundert. Statt im Atelier malten sie draußen in der Natur; statt sorgfältig arrangierte Porträts oder Stilleben zu gestalten, wollten sie den gegenwärtigen Moment auf die Leinwand bannen. Möglich wurde das durch neue Materialien: Industriell gefertigte Ölfarben in wieder verschließbaren Tuben mussten nicht mehr mühsam vorgemischt  &#8211; und rasch verbraucht &#8211; werden, sondern ließen sich unkompliziert auch im Freien verwenden.</p>
<p>Das Publikum reagierte teils entsetzt, teils begeistert auf die neue Maltechnik. Als das Sammlerehepaar Carl und Felicie Bernstein 1882 in Berlin Gemälde von Manet, Monet, Pissarro und Morisot ausstellte, fragte der anwesende Maler Adolf von Menzel ungläubig: „Haben Sie wirklich Geld für den Dreck ausgegeben?“ und setzte hinzu: „Es ist meine aufrichtige Überzeugung, Ihre Bilder sind scheußlich.“</p>
<figure id="attachment_28255" aria-describedby="caption-attachment-28255" style="width: 520px" class="wp-caption alignnone"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-28255 size-large" src="https://www.neoartbase.de/wp-content/uploads/2021/07/1990-287-birkenwald-781x1024.jpg" alt="Christian Rohlfs: Birkenwald" width="520" height="682" srcset="https://www.neoartbase.de/wp-content/uploads/2021/07/1990-287-birkenwald-781x1024.jpg 781w, https://www.neoartbase.de/wp-content/uploads/2021/07/1990-287-birkenwald-229x300.jpg 229w, https://www.neoartbase.de/wp-content/uploads/2021/07/1990-287-birkenwald-768x1007.jpg 768w, https://www.neoartbase.de/wp-content/uploads/2021/07/1990-287-birkenwald-1172x1536.jpg 1172w, https://www.neoartbase.de/wp-content/uploads/2021/07/1990-287-birkenwald-1562x2048.jpg 1562w, https://www.neoartbase.de/wp-content/uploads/2021/07/1990-287-birkenwald-1870x2451.jpg 1870w, https://www.neoartbase.de/wp-content/uploads/2021/07/1990-287-birkenwald-400x524.jpg 400w, https://www.neoartbase.de/wp-content/uploads/2021/07/1990-287-birkenwald-800x1049.jpg 800w, https://www.neoartbase.de/wp-content/uploads/2021/07/1990-287-birkenwald-scaled.jpg 1953w" sizes="(max-width: 520px) 100vw, 520px" /><figcaption id="caption-attachment-28255" class="wp-caption-text">Christian Rohlfs: Birkenwald, 1898, Öl auf Leinwand, 78,5 x 60,5 cm (c) Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen</figcaption></figure>
<p>Was empörte den Maler so? Die später so genannten Impressionisten wollten nicht einen Gegenstand oder eine Landschaft wiedergeben, sondern den dadurch ausgelösten Eindruck. Um einen flüchtigen Moment festhalten zu können, verzichteten sie auf eine scheinbar objektive und möglichst wirklichkeitsgetreue Abbildung. Statt dichter Flächen und exakter Konturen zeigten ihre Bilder unscharfe, zufällig anmutende Farbwolken aus Punkten und Tupfen.</p>
<p>Die zunächst in Frankreich entwickelte Malweise wurde bald darauf auch von Künstlerinnen und Künstlern in Deutschland aufgenommen. Hier wurde der Impressionismus rasch zu einer der wichtigsten modernen Kunstrichtungen &#8211; bis weit über die Wende zum 20. Jahrhundert hinaus.</p>
<figure id="attachment_28261" aria-describedby="caption-attachment-28261" style="width: 520px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="wp-image-28261 size-large" src="https://www.neoartbase.de/wp-content/uploads/2021/07/ury-lesser-vor-dem-caf-oel-lw-1920er-jahre-slg.-boensch-1024x736.jpg" alt="Ury Lesser. &quot;Vor dem Café&quot;" width="520" height="374" srcset="https://www.neoartbase.de/wp-content/uploads/2021/07/ury-lesser-vor-dem-caf-oel-lw-1920er-jahre-slg.-boensch-1024x736.jpg 1024w, https://www.neoartbase.de/wp-content/uploads/2021/07/ury-lesser-vor-dem-caf-oel-lw-1920er-jahre-slg.-boensch-300x216.jpg 300w, https://www.neoartbase.de/wp-content/uploads/2021/07/ury-lesser-vor-dem-caf-oel-lw-1920er-jahre-slg.-boensch-768x552.jpg 768w, https://www.neoartbase.de/wp-content/uploads/2021/07/ury-lesser-vor-dem-caf-oel-lw-1920er-jahre-slg.-boensch-1536x1105.jpg 1536w, https://www.neoartbase.de/wp-content/uploads/2021/07/ury-lesser-vor-dem-caf-oel-lw-1920er-jahre-slg.-boensch-2048x1473.jpg 2048w, https://www.neoartbase.de/wp-content/uploads/2021/07/ury-lesser-vor-dem-caf-oel-lw-1920er-jahre-slg.-boensch-1870x1345.jpg 1870w, https://www.neoartbase.de/wp-content/uploads/2021/07/ury-lesser-vor-dem-caf-oel-lw-1920er-jahre-slg.-boensch-400x288.jpg 400w, https://www.neoartbase.de/wp-content/uploads/2021/07/ury-lesser-vor-dem-caf-oel-lw-1920er-jahre-slg.-boensch-800x575.jpg 800w, https://www.neoartbase.de/wp-content/uploads/2021/07/ury-lesser-vor-dem-caf-oel-lw-1920er-jahre-slg.-boensch-scaled.jpg 2560w" sizes="(max-width: 520px) 100vw, 520px" /><figcaption id="caption-attachment-28261" class="wp-caption-text">Lesser Ury: Vor dem Café, 1920er Jahre, Öl auf Leinwand, 65 x 90,5 cm (c) Kunststiftung Dr. Hans-Joachim und Elisabeth Bönsch</figcaption></figure>
<p>Die Ausstellung in Schleswig zeichnet diese Erfolgsgeschichte nach: Sie zeigt den Impressionismus als „Kunst des modernen Lebens“, die ganz besonders das selbstbewusste großstädtische Bürgertum ansprach. In vielfältiger Weise setzte sie sich mit den neuesten technischen Entwicklungen – insbesondere mit der Fotografie – auseinander. Gleichzeitig bedienten impressionistische Künstler in Deutschland aber auch das Bedürfnis nach Darstellungen unberührter Natur und idyllischer Landschaften. Im Zuge der Industrialisierung wuchs beim großstädtischen Publikum die Sehnsucht nach einem ästhetischen Gegenentwurf zu den sich rasant verändernden Lebenswirklichkeiten.</p>
<p>Die Sonderausstellung &#8222;Moderne und Idyll. Impressionismus in Deutschland&#8220; beginnt mit den französischen Ursprüngen des Impressionismus, so etwa Arbeiten von Paul Cézanne, Edgar Degas, Edouard Manet, Auguste Renoir, Paul Signac und Henri de Toulouse-Lautrec.</p>
<p>Eindrucksvolle Bilder von Christian Rohlfs, Hans Olde und Max Liebermann zeigen, wie deutsche Künstler seit den 1880er Jahren erste impressionistische Elemente in ihre Kunst aufnahmen. Lovis Corinth, Walter Leistikow und Max Slevogt sind mit wichtigen Arbeiten vertreten, ebenso Lesser Ury, der bis in die 1920er Jahre seinem eigenständigen, sehr urban geprägten impressionistischen Stil treu blieb.</p>
<p>Die Ausstellung integriert auch die Entwicklung in Norddeutschland und stellt Werke der Lübecker Gotthardt Kühl und Maria Slavona sowie der Hamburger Thomas Herbst und Ernst Eitner in den Kontext ihrer Zeit. Sie ist noch bis zum 31. Oktober zu sehen. (Andrea Teupke / Museum für Kunst und Kulturgeschichte Schloss Gottorf)</p>
<p>Weitere Informationen:</p>
<p><a href="https://museum-fuer-kunst-und-kulturgeschichte.de/de/impressionismus" target="_blank" rel="noopener">Sonderausstellung &#8222;Moderne und Idyll. Impressionismus in Deutschland&#8220; im Museum für Kunst und Kulturgeschichte Schloss Gottorf</a></p>
<p><a href="https://www.neoartbase.de/tag/impressionismus/">Mehr zum Thema Impressionismus</a></p>
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		<title>Wasser, Seerosen, Licht und Himmel: Die Ausstellung &#8222;Nature Culture&#8220; widmet sich dem Verhältnis von Natur und Kultur</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Basel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Jun 2021 00:23:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Claude Monet]]></category>
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					<description><![CDATA[Dreißig Jahre lang widmete sich Claude Monet den „Nymphéas“, wie er seine Bilder von Seerosen poetisch nannte. Wieder&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dreißig Jahre lang widmete sich Claude Monet den „Nymphéas“, wie er seine Bilder von Seerosen poetisch nannte. Wieder und wieder malte er die auf dem Wasser schwimmenden Blätter, die Reflexion des Himmels im Wasser, das Farbspiel der Blüten und Wolken. Immer dichter rückte er an sein Motiv heran, bis die Kompositionen aus Wasser, Seerosen, Licht und Himmel das gesamte Bild füllten &#8211; konkret und grenzenlos zugleich.</p>
<p>Monet versuchte in seinen Bildern &#8222;das Unbestimmte einzufangen, das Flüchtige zu fixieren, den so vergänglichen und komplexen Ansichten Form und Platz zu geben&#8220;, schreibt Klaus Hammer;  insofern sind die Seerosen weniger Abbild der Natur als eine Reflexion über die Wahrnehmung. So reihte sich der einstige Begründer des längst als überlebt geglaubten Impressionismus am Ende seines Lebens in die Schar der großen Anreger der Moderne im 20. Jahrhundert ein.</p>
<figure id="attachment_28204" aria-describedby="caption-attachment-28204" style="width: 920px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="wp-image-28204 size-large" src="https://www.neoartbase.de/wp-content/uploads/2021/06/Monet_Nympheas-920x1024.jpg" alt="" width="920" height="1024" /><figcaption id="caption-attachment-28204" class="wp-caption-text">Claude Monet, Nymphéas, 1916 – 1919. Fondation Beyeler, Riehen/Basel, Sammlung Beyeler<br />Foto: Robert Bayer</figcaption></figure>
<p>Die Fondation Beyeler zeigt derzeit Seerosenbilder von Monet im Rahmen ihrer aktuellen Ausstellung &#8222;Nature Culture&#8220;. Der Begriff wurde von der Philosophin und Autorin Donna J. Haraway geprägt und verweist auf die untrennbare Einheit von Kultur und Natur: Der Mensch wird als Teil einer Welt betrachtet, die er nicht beherrscht, sondern mit anderen Lebewesen in wechselseitiger Abhängigkeit bewohnt.</p>
<h5>Die Beziehung von Natur und Kultur</h5>
<p>Entsprechend vielfältig ist das Bild der Beziehung von Natur und Kultur, das die umfangreiche Ausstellung in der Fondation Beyeler zeigt. Sie bietet die seltene Gelegenheit, einen wesentlichen Teil der renommierten Sammlung ausgestellt zu sehen: Moderne und zeitgenössische Kunstwerke, Malerei, Skulptur, Fotografie und multimediale Installation. In einer Gemäldegalerie hängen 90 Bilder aus drei Jahrhunderten eng nebeneinander vom Boden bis unter die Decke des Ausstellungsraums. Durch die ungewöhnlichen Nachbarschaften entfalten sich überraschende Bezüge zwischen den Sammlungswerken.</p>
<p>Den Auftakt bildet leitmotivisch Max Ernsts Swampangel aus dem Jahr 1940, das seine Partnerin, die Künstlerin Leonora Carrington, sphinxartig in einer surrealistisch überschwemmten und überwachsenen Kulturlandschaft sitzend zeigt.</p>
<figure id="attachment_28208" aria-describedby="caption-attachment-28208" style="width: 1024px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-28208 size-large" src="https://www.neoartbase.de/wp-content/uploads/2021/06/Ernst_Swampangel-1024x824.jpg" alt="" width="1024" height="824" srcset="https://www.neoartbase.de/wp-content/uploads/2021/06/Ernst_Swampangel-1024x824.jpg 1024w, https://www.neoartbase.de/wp-content/uploads/2021/06/Ernst_Swampangel-300x241.jpg 300w, https://www.neoartbase.de/wp-content/uploads/2021/06/Ernst_Swampangel-768x618.jpg 768w, https://www.neoartbase.de/wp-content/uploads/2021/06/Ernst_Swampangel-1536x1236.jpg 1536w, https://www.neoartbase.de/wp-content/uploads/2021/06/Ernst_Swampangel-2048x1648.jpg 2048w, https://www.neoartbase.de/wp-content/uploads/2021/06/Ernst_Swampangel-1870x1505.jpg 1870w, https://www.neoartbase.de/wp-content/uploads/2021/06/Ernst_Swampangel-400x322.jpg 400w, https://www.neoartbase.de/wp-content/uploads/2021/06/Ernst_Swampangel-800x644.jpg 800w, https://www.neoartbase.de/wp-content/uploads/2021/06/Ernst_Swampangel-scaled.jpg 2560w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption id="caption-attachment-28208" class="wp-caption-text">Max Ernst: Swampangel. Fondation Beyeler, Riehen/Basel, Schenkung Ulla und Richard Dreyfus-Best © 2021, ProLitteris, Zürich Foto: Robert Bayer</figcaption></figure>
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<div class="column">
<p>Neben Meisterwerken und wichtigen Werkgruppen von Vincent van Gogh und Pablo Picasso über Louise Bourgeois und Mark Rothko bis zu Olafur Eliasson und Wolfgang Tillmans sind auch selten zu sehende Arbeiten und Neuerwerbungen integriert. Die Ausstellung wird noch bis zum 21. September zu sehen sein. (Andrea Teupke/Fondation Beyeler)</p>
<p>Weitere Informationen:</p>
<p><a href="https://www.fondationbeyeler.ch/home" target="_blank" rel="noopener">Fondation Beyeler. Museum für moderne und zeitgenössische Kunst</a></p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
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		<title>Der Koch. Monsieur Paul von Monet Claude.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Basel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 May 2021 06:47:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Claude Monet]]></category>
		<category><![CDATA[Impressionismus]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Porträt von Père Paul, auch bekannt als Monsieur Paul oder Der Koch, zeigt Paul Antoine Graff, den&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Porträt von Père Paul, auch bekannt als Monsieur Paul oder Der Koch, zeigt Paul Antoine Graff, den Koch und Besitzer eines Restaurants und Hotels, dessen Gast Monet während seines Besuchs in Pourville am Ärmelkanal war. Sein Spezialgericht waren Galettes, bretonische Buchweizenpfannkuchen.</p>
<h2>weiße Kochmütze und Jacke</h2>
<p>Claude Monet malte ein Porträt des Kochs Paul Antoine Graff, der seine weiße Kochmütze und Jacke trägt. Im unteren Teil des Gemäldes geht die Figur in den hellgrauen Hintergrund über, sodass eine ovale Komposition zu sehen ist. Monsieur Paul hat seinen Kopf zur rechten Schulter gedreht und blickt in Richtung des linken Bildrandes. Seine dunklen Augen fokussieren nichts Bestimmtes, und er scheint nur vor sich ins Leere zu schauen. Claude Monet selbst bezeichnete das Gemälde als eine &#8222;esquisse curieuse&#8220; übersetzt etwa: neugierige Skizze.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/STIjOmFB36M" title="YouTube video player" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Das Gemälde gehört zur Sammlung der Österreichischen <a href="https://sammlung.belvedere.at/objects/6289/" rel="noopener" target="_blank"><u>Galerie Belvedere in Wien</u></a>.</p>
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