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	<title>Berlin &#8211; NeoArtBase</title>
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	<description>Kunst neu entdecken</description>
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		<title>Andrzej Steinbach beim Festival &#8222;Les Rencontres de la Photographie d’Arles&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Basel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jun 2021 06:08:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Rahmen des international renommierten Festivals &#8222;Les Rencontres de la Photographie d’Arles&#8220; präsentiert die Berlinische Galerie den Künstler&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des international renommierten Festivals &#8222;Les Rencontres de la Photographie d’Arles&#8220; präsentiert die <a href="https://berlinischegalerie.de/" target="_blank" rel="noopener">Berlinische Galerie </a>den Künstler Andrzej Steinbach (*1983) anlässlich des diesjährigen Louis Roederer Discovery Awards. Ziel des Nachwuchspreises ist die Förderung und Verbreitung internationaler zeitgenössischer Fotografie.</p>
<p>Titelbild: Andrzej Steinbach, From the Series: Der Apparat (The Apparatus), 2019, © Andrzej Steinbach</p>
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		<title>Dunkle Materie: Ein neues Museum feiert Licht und Illusion</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Basel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Jun 2021 13:20:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
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					<description><![CDATA[Dunkle Materie &#8211; das ist dieser geheimnisvolle, unsichtbare und bislang nicht nachweisbare Stoff, der laut Berechnungen der modernen&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dunkle Materie &#8211; das ist dieser geheimnisvolle, unsichtbare und bislang nicht nachweisbare Stoff, der laut Berechnungen der modernen Physik das Weltall zu großen Teilen anfüllen soll. &#8222;Dark Matter&#8220;, so der Name eines neuen Museums in Berlin-Lichtenberg, spielt auf dieses physikalische Phänomen an, kann aber auch gelesen werden als &#8222;Dunkles zählt&#8220;. Eingerichtet hat es der bekannte Lichtkünstler Christopher Bauder auf einem alten Industriegelände in Rummelsburg, direkt neben dem Technoclub Sisyphos. Installationen aus Licht, Bewegung und Klang sind in den drei außen wie innen in mattem Schwarz gestrichene Ausstellungshallen zu sehen.</p>
<p>Manche Werke scheinen aus reinem Licht zu bestehen, so etwa „Liquid Sky“. Hier scheint sich eine Decke aus 800 statischen Lichtquellen durch verspiegelte Wände in eine pechschwarze Unendlichkeit zu ziehen. Da die Helligkeit der Lichtpunkte variiert, entsteht ein Eindruck von Bewegung. An Moleküle dagegen erinnert &#8222;Inverse&#8220;, eine Installation aus schwarzen Kugeln vor einer leuchtenden Wand, die eigens für „Dark Matter“ entstanden ist.</p>
<p>Christoph Bauder, der durch seine riesigen Lichtinstallationen bekannt wurde &#8211; 2014 zog er zum 25-jährigen Jubiläum des Mauerfalls eine &#8222;Lichtgrenze&#8220; durch Berlin -,  ist froh, jetzt einen festen Ausstellungsort zu haben. Die Besucher, die dort in eine unwirkliche Welt aus Licht und abgrundtiefer Dunkelheit eintauchen können, sollen nicht merken, welch gewaltiger technischer Aufwand dahintersteckt. Weit über 100 Künstler, Techniker und Softwareentwickler haben daran mitgewirkt, eine perfekte Illusion zu erschaffen. Allein für &#8222;Bonfire&#8220; wurden 20.000 einzelne Leuchtdioden verbaut.</p>
<figure id="attachment_28132" aria-describedby="caption-attachment-28132" style="width: 300px" class="wp-caption alignnone"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-28132" src="https://www.neoartbase.de/wp-content/uploads/2021/06/BONFIRE-01-300x200.jpg" alt="Installation &quot;Bonfire&quot;" width="300" height="200" srcset="https://www.neoartbase.de/wp-content/uploads/2021/06/BONFIRE-01-300x200.jpg 300w, https://www.neoartbase.de/wp-content/uploads/2021/06/BONFIRE-01-1024x683.jpg 1024w, https://www.neoartbase.de/wp-content/uploads/2021/06/BONFIRE-01-768x512.jpg 768w, https://www.neoartbase.de/wp-content/uploads/2021/06/BONFIRE-01-1536x1024.jpg 1536w, https://www.neoartbase.de/wp-content/uploads/2021/06/BONFIRE-01-2048x1366.jpg 2048w, https://www.neoartbase.de/wp-content/uploads/2021/06/BONFIRE-01-90x60.jpg 90w, https://www.neoartbase.de/wp-content/uploads/2021/06/BONFIRE-01-374x249.jpg 374w, https://www.neoartbase.de/wp-content/uploads/2021/06/BONFIRE-01-802x534.jpg 802w, https://www.neoartbase.de/wp-content/uploads/2021/06/BONFIRE-01-272x182.jpg 272w, https://www.neoartbase.de/wp-content/uploads/2021/06/BONFIRE-01.jpg 2560w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-28132" class="wp-caption-text">Lagerfeuer aus 20.000 Leuchtdioden: &#8222;Bonfire&#8220; von Christoph Bauder. Foto WHITEvoid</figcaption></figure>
<p>Ein bisschen Selbstironie schwingt mit, wenn Christoph Bauder mit dem RBB über seine Installation &#8222;Bonfire&#8220; spricht: &#8222;Man sitzt da gemütlich am Lagerfeuer, das Feuer knistert, und man bildet sich ein, die Wärme zu spüren &#8211; in Wirklichkeit aber ist das ja alles Fake.&#8220; &#8211; Wer die Licht-Show erleben will: Seit dem 4. Juni 2021 ist &#8222;Dark Matter&#8220; täglich außer Montag und Dienstag geöffnet. (Andrea Teupke)</p>
<p>Weitere Informationen:</p>
<p><a href="https://www.darkmatter.berlin/">https://www.darkmatter.berlin/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Kampf um Sichtbarkeit. Künstlerinnen der Nationalgalerie vor 1919</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Basel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jun 2019 13:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Alte Nationalgalerie]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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					<description><![CDATA[Vor genau 100 Jahren konnten die ersten Frauen ihr reguläres Kunststudium an der Berliner Kunstakademie aufnehmen. Kein Grund&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor genau 100 Jahren konnten die ersten Frauen ihr reguläres Kunststudium an der Berliner Kunstakademie aufnehmen. Kein Grund zum Feiern, eher Anlass, die Werke von Malerinnen und Bildhauerinnen in den Blick zu nehmen, die es trotz aller Widrigkeiten in die Kunstöffentlichkeit geschafft und Eingang in die Sammlung der Nationalgalerie gefunden haben.</p>
<p>Darunter das selbstbewusste Porträt Sabine Lepsius, Maria Slavonas impressionistische Ansicht von den Häusern Montmartres oder die eindrucksvollen Gemälde Caroline Barduas. Mehr noch als den Malerinnen schlugen den Bildhauerinnen Vorurteile gegen ihr künstlerisches Schaffen entgegen. Die kraftvollen Arbeiten der deutsch-amerikanischen Bildhauerin Elisabeth Ney, der Berlinerinnen Käthe Kollwitz oder Renée Sintenis zeugen vom Gegenteil.</p>
<p>Neben den bekannten Namen <a href="https://www.smb.museum/ausstellungen/detail/kampf-um-sichtbarkeit/" target="_blank" rel="noopener">lädt die Ausstellung</a> auch zum Entdecken unbekannter Positionen ein, die zum Teil erstmals in der Alten Nationalgalerie präsentiert werden.</p>
<p>Alte Nationalgalerie<br />
Bodestraße 1-3<br />
10178 Berlin</p>
<p><a href="https://www.smb.museum/ausstellungen/detail/kampf-um-sichtbarkeit.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">www.smb.museum</a></p>
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