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	<title>Ausstellungen &#8211; NeoArtBase</title>
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	<description>Kunst neu entdecken</description>
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	<title>Ausstellungen &#8211; NeoArtBase</title>
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	<item>
		<title>Was Kunst mit dem weiblichen Zyklus zu tun hat. Hormone und Ideenfluss.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Basel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jul 2025 05:20:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[London]]></category>
		<category><![CDATA[Menstruation]]></category>
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					<description><![CDATA[Zwischen Blut und Bild eine stille Revolution. Lange Zeit galt der weibliche Zyklus in der Öffentlichkeit als Tabu.&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zwischen Blut und Bild eine stille Revolution.</strong> Lange Zeit galt der weibliche Zyklus in der Öffentlichkeit als Tabu. Menstruation wurde versteckt, verschwiegen, pathologisiert – als etwas Unreines, Schwaches, gar Ekelhaftes. Doch seit einigen Jahren regt sich Widerstand: Künstlerinnen weltweit holen das Zyklische aus der Schamzone heraus und machen es sichtbar – in Performances, Gemälden, Installationen und Texten. Kunst wird zur Bühne für eine stille, aber kraftvolle Revolution: die Rückeroberung des weiblichen Körpers.</p>
<p><strong>Zyklus als Rhythmus des Lebens.</strong> Der Zyklus ist mehr als nur das monatliche Bluten. Er ist ein biologischer Taktgeber, der viele Ebenen berührt: körperlich, emotional, kreativ. Die Phasen Menstruation, Follikelphase, Eisprung, Lutealphase wirken wie ein innerer Kalender, der mit- und gegensätzlich zur Welt draußen pulsiert. Für viele Künstlerinnen wird dieser Rhythmus zur Quelle der Inspiration und zur Struktur für ihr Arbeiten.</p>
<p>Die amerikanische Autorin und Aktivistin Alexandra Pope spricht vom „inneren Jahreszeitenprinzip“, das sich im Zyklus widerspiegelt: Winter (Menstruation), Frühling (Follikelphase), Sommer (Eisprung), Herbst (Lutealphase). Diese Perspektive lädt ein, zyklisches Erleben nicht als Schwankung oder Störung zu sehen, sondern als kreative Ressource. In der Kunst bedeutet das: Rückzug, Vision, Ausdruck, Reflexion alles hat seinen Platz.</p>
<h3>Blut als Material Provokation oder Befreiung?</h3>
<p>Besonders kontrovers ist die Verwendung von Menstruationsblut als künstlerisches Medium. Die kanadische Künstlerin Rupi Kaur sorgte 2015 für internationale Aufmerksamkeit, als Instagram ein Foto von ihr löschte, das sie mit einem sichtbaren Blutfleck auf ihrer Hose zeigte. Ihre Antwort war klar: „Ich werde nicht akzeptieren, dass ich mich für etwas schämen soll, das natürlich ist.“</p>
<p>Andere Künstlerinnen wie Vanessa Tiegs („Menstrala“) oder Jen Lewis („Beauty in Blood“) arbeiten explizit mit dem Medium Blut nicht schockierend, sondern ästhetisch, abstrakt, beinahe meditativ. Ihre Werke zwingen die Betrachtenden, sich mit dem auseinanderzusetzen, was sonst unsichtbar bleibt und werfen Fragen auf: Wer bestimmt, was schön ist? Was darf Körper sein? Und: Warum gilt das Natürliche als anstößig?</p>
<h3>Zyklusbewusstsein als künstlerische Praxis</h3>
<p>Zahlreiche zeitgenössische Künstlerinnen orientieren ihren kreativen Prozess am Zyklus. Sie dokumentieren die eigenen Empfindungen, Energielevels, Themen. In der Phase des Eisprungs entstehen häufig extrovertierte Arbeiten Performances, Begegnungen, Ausstellungen. In der prämenstruellen Phase fließen Reflexion, Kritik, Tiefe in Texte oder Zeichnungen. Dieses zyklische Arbeiten stellt das lineare Leistungsprinzip der Kunstwelt infrage und damit auch das kapitalistische Zeitverständnis.</p>
<p>Die zyklische Perspektive wird so zur politischen Geste: Sie widersetzt sich dem Dauerproduktivitätsdruck, der immer gleiche Qualität und Output verlangt. Stattdessen: Pausen, Wandlung, Wiederholung Prinzipien, die auch in der Natur gelten, aber in unserer Gesellschaft kaum Platz haben.</p>
<h3>Zyklus, Identität, Widerstand</h3>
<p>Der künstlerische Umgang mit dem Zyklus ist oft nicht nur intim, sondern auch politisch. Er berührt Fragen von Gender, Körperhoheit, gesellschaftlicher Erwartung. In einer Welt, die zunehmend technisiert, neutralisiert und „optimiert“ wird, wirkt der menstruierende Körper wie ein Störsignal. Und genau das macht ihn in der Kunst so relevant.</p>
<p>Besonders in queeren und feministischen Kontexten wird der Zyklus nicht mehr nur biologisch gedacht, sondern als Identitätsmoment: Wer darf bluten? Wer darf darüber sprechen? Wer wird ausgeschlossen trans Personen, nichtbinäre Menschen, Frauen in der Menopause?</p>
<p>Diese Perspektiven finden ihren Weg in Textilkunst, Virtual Reality-Projekte, Comics, Klanginstallationen. Die Vielfalt der Ausdrucksformen zeigt: Zyklisches Erleben ist kein Nischenthema – es ist ein kulturelles Terrain, das noch lange nicht ausgeschöpft ist.</p>
<h3>Der Zyklus als künstlerische Landkarte</h3>
<p>Kunst hat die Kraft, Unsichtbares sichtbar zu machen. Der weibliche Zyklus ist ein jahrhundertelang übersehenes Thema, das nun eine Bühne findet roh, poetisch, politisch. Die Künstlerinnen, die sich ihm widmen, öffnen Räume für neue Narrative des Körpers, jenseits von Scham und Stereotyp. Ihre Arbeiten laden dazu ein, den Zyklus nicht nur als biologisches Ereignis zu sehen sondern als ästhetische, kreative, gesellschaftliche Kraft.</p>
<h3>Menstruationskunst im Wandel der Jahrzehnte</h3>
<p><em>Künstlerische Positionen zum weiblichen Zyklus von den 1960ern bis heute</em></p>
<ul>
<li>
    <strong>1969 – Carolee Schneemann (USA):</strong><br />
    Mit der Performance <em>„Interior Scroll“</em> wird Schneemann zur Ikone der feministischen Körperkunst. Sie zieht eine Schriftrolle aus ihrer Vagina – eine provokante Geste gegen männlich dominierte Kunstsysteme.
  </li>
<li>
    <strong>1972 – Judy Chicago (USA):</strong><br />
    Mit der Fotografie <em>„Red Flag“</em> zeigt sie einen Tampon, der blutig hervorgezogen wird – ein Akt der Sichtbarmachung und ein feministisches Statement.
  </li>
<li>
    <strong>1991 – Annie Sprinkle (USA):</strong><br />
    Performerin und Aktivistin, die mit <em>„Public Cervix Announcement“</em> erstmals eine Live-Untersuchung ihres Gebärmutterhalses als Performancekunst inszeniert.
  </li>
<li>
    <strong>2003 – Petra Mattheis (Deutschland):</strong><br />
    Start der Serie <em>„Bloody Maria“</em>, in der sie Druckgrafiken zu jedem Zyklustag erstellt. Zyklus wird zum künstlerischen Ordnungsprinzip.
  </li>
<li>
    <strong>2008 – Vanessa Tiegs (USA):</strong><br />
    Mit ihrer Werkreihe <em>„Menstrala“</em> nutzt sie ihr eigenes Menstruationsblut als Medium für symmetrische, abstrakte Bildkompositionen.
  </li>
<li>
    <strong>2010 – Jen Lewis (USA):</strong><br />
    In <em>„Beauty in Blood“</em> fotografiert sie ihr Blut in Wasser – hochästhetisch und grafisch. Ihre Arbeit bricht mit Ekel und Tabu.
  </li>
<li>
    <strong>2015 – Rupi Kaur (Kanada):</strong><br />
    Ihr Bild mit einem sichtbaren Blutfleck wird von Instagram entfernt – und löst eine weltweite Debatte über Zensur und Scham aus. Kaur wird zur Stimme einer neuen feministischen Generation.
  </li>
<li>
    <strong>2016 – Ingrid Berthon-Moine (Frankreich/UK):</strong><br />
    In <em>„Red is the Colour“</em> stellt sie Porträts mit Lippenstift aus Menstruationsblut her – eine kritische Reflexion über Schönheitsideale und Körperflüssigkeiten.
  </li>
<li>
    <strong>2020 – Milo Moiré (Schweiz):</strong><br />
    Ihre Performance <em>„PlopEgg“</em>, bei der sie farbgefüllte Eier aus der Vagina auf Leinwand fallen lässt, thematisiert Fruchtbarkeit, Schöpfung und Kontrolle über den weiblichen Körper.
  </li>
<li>
    <strong>2024 – Digitale Künstler:innen weltweit:</strong><br />
    Menstruation und zyklisches Denken finden Eingang in NFTs, VR-Installationen und TikTok-Formate. Die neue Generation bricht die letzte Grenze: die digitale Sichtbarkeit.
  </li>
</ul>
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		<title>Andrzej Steinbach beim Festival &#8222;Les Rencontres de la Photographie d’Arles&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Basel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jun 2021 06:08:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Rahmen des international renommierten Festivals &#8222;Les Rencontres de la Photographie d’Arles&#8220; präsentiert die Berlinische Galerie den Künstler&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des international renommierten Festivals &#8222;Les Rencontres de la Photographie d’Arles&#8220; präsentiert die <a href="https://berlinischegalerie.de/" target="_blank" rel="noopener">Berlinische Galerie </a>den Künstler Andrzej Steinbach (*1983) anlässlich des diesjährigen Louis Roederer Discovery Awards. Ziel des Nachwuchspreises ist die Förderung und Verbreitung internationaler zeitgenössischer Fotografie.</p>
<p>Titelbild: Andrzej Steinbach, From the Series: Der Apparat (The Apparatus), 2019, © Andrzej Steinbach</p>
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		<title>Munich Creative Business Week 2021 &#8211; Jetzt teilnehmen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Basel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Mar 2021 11:03:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[BMW]]></category>
		<category><![CDATA[business]]></category>
		<category><![CDATA[creative]]></category>
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		<category><![CDATA[week]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Munich Creative Business Week 2021 startet am 6. &#8211; 14. 03.2021 ihr 10- jähriges Jubiläum! Bereits seit&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die <em>Munich Creative Business Week 2021</em> startet am 6. &#8211; 14. 03.2021 ihr 10- jähriges Jubiläum! Bereits seit ihrer Gründung 2012 hat die <em>Munich Creative Business Week</em> den Kooperationspartner BMW Group an ihrer Seite. Das Leitthema:</p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Design gestaltet die Zukunft und verbindet&#8220;</strong>,</p></blockquote>
<p>Dieses findet sich auch in der Kultur der BMW Group wieder. Als großer Arbeit- und Impulsgeber im Bereich Design legt die Group großen Wert auf den kreativen Austausch mit der Öffentlichkeit und der Designszene. Zum Anlass der <em>Munich Creative Business Week</em> lädt sie Fachpublikum und Interessierte zum Dialog ein: 3 digitale Live-Sessions aus dem FUTURE FORUM by BMW Welt finden unter dem Leitthema statt.</p>
<p>Fragen wie:</p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Wie können wir unsere Zukunft mit Hilfe von Design und Kunst nachhaltig gestalten und welche Rolle spielen Innovation und Technologie dabei? Wie werden wir künftig mit unseren Mitmenschen interagieren und wie ermöglichen digitale Technologien ein neues immersives Erlebnis?&#8220;</strong></p></blockquote>
<p>werden im FUTURE FORUM by BMW Welt am 9., 10. und 11.03.2021 mit inspirierenden Gästen beantwortet. Domagoj Dukec, Head of BMW Design, und Oliver Heilmer, Head of MINI Design, sowie Takashi Kudo, Communication Director / Spokesperson des angesehenen internationalen Künstlerkollektivs teamLab werden das <a href="https://www.bmw-welt.com/de/experience/exhibitions/future-forum.html">FUTURE FORUM</a> zur Diskussion begrüßen.</p>
<p>Das teamLab begeistert weltweit Millionen Besucher mit fesselnden Licht- und Klanginstallationen. Die Besucher können dabei selbst Teil der digitalen Ausstellungen werden und mit projizierten Welten interagieren. Die interdisziplinäre Künstlergruppe bringt Programmierer, Ingenieure, Mathematiker und Architekten zusammen und hat es sich zum Ziel gesetzt, die Grenzen zwischen Kunst, Wissenschaft, Technologie und Kreativität zu überschreiten.</p>
<p>Bei der<em> Munich Creative Business Week</em> geht es <strong>am 09.03.</strong> um teamLab’s Kunstinstallationen, <strong>am 10.03.</strong> diskutieren Takashi Kudo und Domagoj Dukec über die Rolle, die Kunst und Design für eine bessere Zukunft spielen. Am 11.03., in der dritten Veranstaltung der<em> Munich Creative Business Week </em> ermöglicht Ihnen Oliver Heilmer außerdem exklusive Einblicke in das ganzheitliche Raumkonzept MINI Vision Urbanaut. Mobilität um die Dimension der Immobilität neu gedacht. Wo Grenzen zwischen Beruf und Freizeit, Natur und Architektur und analoger und digitaler Welt immer weiter verschwimmen, eröffnet MINI mit dieser Raumvision neue Perspektiven.</p>
<p>Die <em>Munich Creative Business Week</em> fördert aktiv den Dialog zu allen Zukunftsthemen. Seit Oktober 2019 ist das FUTURE FORUM by BMW Welt die innovative Plattform, die Experten und Macher mit Innovationsgeist dazu einlädt, ihre Visionen der Zukunft mit der Welt zu teilen. In einer eigenen (digitalen) Eventserie widmet sich das FUTURE FORUM by BMW Welt ganzjährig dem Thema Nachhaltigkeit in allen Dimensionen. Ganz nach dem Motto:</p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Explore the future. Get inspired. Join the conversation.&#8220;</strong></p></blockquote>
<p>Verena Dauerer, Tech Editor und Senior Trend Researcher, führt durch die drei Veranstaltungen. Alle Livestreams der Events sind kostenlos auf der <a href="http://Webseite des FUTURE FORUM">Webseite des FUTURE FORUM</a>und auf dem <a href="https://www.facebook.com/bmw.welt/">Facebook-Kanal von BMW Welt &amp; BMW Museum</a> zu finden. Die Veranstaltungen am 9. und 10. März beginnen jeweils um 10 Uhr, der Talk am 11. März startet um 19:30 Uhr.</p>
<h2>Veranstaltungen Munich Creative Business Week 2021:</h2>
<p><span id="more-27865"></span></p>
<h4>09.03.2021: The Purpose of teamLab’s Artwork.</h4>
<p>Ermöglicht digitale Kunst positivere menschliche Beziehungen zur Technologie? Wie beeinflusst Kunst diese Beziehung? Und prägen Technologien unser künftiges menschliches Verhalten? teamLab’s faszinierend immersive Digitalinstallationen ermöglichen es ihren Besuchern, in eine virtuelle, freiere Welt einzutreten und die physische zu verlassen. Lassen Sie sich von Takashi Kudo als Besucher mit auf eine Entdeckungsreise in die Kunst und Kreativität des Künstlerkollektivs nehmen!</p>
<h4>10.03.2021: Wie beeinflusst Technologie Design &amp; Kunst?</h4>
<p>Takashi Kudo und Domogoj Dukec sprechen in diesem Live-Talk über ihre persönlichen Meinungen, wie Design und Kunst unsere Zukunft gestalten können. Die Technologie ist in beiden Bereichen mittlerweile mehr als nur ein Werkzeug geworden, sondern ermöglicht es Künstlern und Designern, eine tiefere Verbindung zu Menschen und ein immersives Erlebnis zu schaffen.</p>
<h4>11.03.2021: Urbanaut – MINI’s Creative Space Concept.</h4>
<p>In diesem Live-Talk gibt Oliver Heilmer, Aufschluss darüber, wie MINI die Mobilität neu denkt und wie die Vision Urbanaut darauf ausgelegt ist, den privaten Bereich in den öffentlichen Raum zu erweitern. Mit dem MINI Vision Urbanaut gibt es einen Ausblick auf die Mobilität der Zukunft. Der Urbanaut verkörpert ein futuristisches und nachhaltiges Konzept, das sich mit seinem vielseitig veränderbaren Innenraum an die individuellen Bedürfnisse des Nutzers anpasst. Die Designer beantworten die Frage, was man in und um ein Fahrzeug erleben kann, wenn es gerade nicht fährt. Große Fenster und Türen, Komfortzonen, Erlebnisse aus Duft, Sound und Licht erweitern den analogen und digitalen Nutzungsspielraum des Fahrzeugs um vollkommen neue Dimensionen.</p>
<h4>Neugierig? &#8211; Nimm jetzt teil unter:</h4>
<p><a href="https://www.press.bmwgroup.com/deutschland/article/detail/T0327037DE/digitales-veranstaltungsangebot-der-bmw-group-anlaesslich-der-10-munich-creative-business-week">https://www.press.bmwgroup.com/deutschland/article/detail/T0327037DE/digitales-veranstaltungsangebot-der-bmw-group-anlaesslich-der-10-munich-creative-business-week</a></p>
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		<title>Auswirkung der Digitalisierung auf die Kunst. Mona Lisa virtuell erfahren.</title>
		<link>https://www.neoartbase.de/auswirkung-der-digitalisierung-auf-die-kunst-mona-lisa-virtuell-erfahren/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Basel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Dec 2020 05:54:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung Gesellschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[Manchmal fällt es Besuchern des Louvre schwer, die Mona Lisa zu sehen und die Auswirkungen der Digitalisierung auf&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal fällt es Besuchern des Louvre schwer, die Mona Lisa zu sehen und die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Kunst zu erfassen. Es ist nur 30 Zoll groß, versteckt hinter einer Schicht aus kugelsicherem Glas und meistens eine Menge Touristen, die sich drängen, um Selfies einzufangen. Während das Museum vor kurzem ein besonderes Leitungssystem eingeführt hat, um die Überbelegung zu umgehen, begeben sich immer noch rund 80 Prozent der 10 Millionen jährlichen Besucher des Museums zum Salle des États, um einen Blick auf die Arbeit zu werfen.</p>
<h2>Retrospektive von Leonardo da Vinci</h2>
<p>Das Problem ist so groß, dass das Gemälde nicht in die am 24. Oktober eröffnete Blockbuster-Retrospektive von Leonardo da Vinci des Museums aufgenommen werden konnte, aus Angst, die Ausstellung könnte &#8222;praktisch nicht sichtbar&#8220; werden, so die Kuratoren. Das Museum hat jedoch eine kreative Lösung für die wegweisende Ausstellung gefunden. In Zusammenarbeit mit dem Vive Arts-Programm des <a href="https://arts.vive.com/uk/">VR-Headset-Herstellers HTC</a> hat der Louvre seine erste Virtual-Reality-Initiative ins Leben gerufen, die den Besuchern eine siebenminütige Erfahrung mit einer Arbeit mit dem Titel Mona Lisa: Beyond the Glass bietet.</p>
<blockquote><p>Erleben Sie die &#8222;Mona Lisa&#8220; ohne Menschenmassen.</p></blockquote>
<p>Besucher des Kunstmuseums in Paris können sich in die hochmodernen Headsets schnallen und Informationen über Leonardos berühmte Darstellerin Lisa del Giocondo sowie über seine künstlerische Methode und die Geschichte des Gemäldes erhalten. Es wird sie in die Umgebung jenseits des Rahmens von Leonardos Meisterwerk eintauchen lassen und sie am Ende einladen, an Bord einer imaginären Version von Leonardos visionärer Flugmaschine zu klettern &#8211; eine Skizze davon befindet sich auch in der Ausstellung &#8211; und schweben Sie durch die Landschaft rund um Mona Lisas üppige Loggia. Das VR-Bestreben klingt nach Spaß, ist aber Teil der ernsthaften Bemühungen des Louvre, neue Wege zu finden, um ein breiteres Publikum zu erreichen.</p>
<figure id="attachment_22267" aria-describedby="caption-attachment-22267" style="width: 681px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-large wp-image-22267" src="https://harmonyminds.de/wp-content/uploads/2019/10/Victoria-Chang-Director-of-HTC-VIVE-Arts-681x1024.jpg" alt="Auswirkung der Digitalisierung auf die Kunst" width="681" height="1024" /><figcaption id="caption-attachment-22267" class="wp-caption-text">Auswirkung der Digitalisierung auf die Kunst. Victoria Chang, Direktorin von HTC VIVE Arts. © 2019 HTC VIVE Arts.</figcaption></figure>
<p>&#8222;Wir glauben, dass wir unseren Partnern und anderen Museen nützlich sein können, weil Museen zwar über ein bestehendes Publikum verfügen, aber immer auf der Suche nach neuen Wegen sind, um dieses Publikum zu erweitern oder auf unterschiedliche Weise mit diesem Publikum in Kontakt zu treten&#8220;, sagt Victoria Chang, Direktorin von VIVE Art.</p>
<h2>Auswirkung der Digitalisierung auf die Kunst schafft digitale Erlebnisse</h2>
<p>In vielen Museen werden digitale Erlebnisse eingeführt, um die Besucherzahlen zu steigern. Als meistbesuchtes Museum der Welt muss der Louvre jedoch kaum neue Besucher werben. „Das Museum möchte immer noch verstärken, was immer es tut, außer denjenigen, die tatsächlich einen Fuß in das Museum setzen können“, erklärt Chang. &#8222;In diesem Fall haben wir ihnen geholfen, indem wir diese digitalen Inhalte auf allen Virtual-Reality-Plattformen online bereitgestellt haben.&#8220;</p>
<blockquote><p>Es geht uns nicht um Zahlen“, sagt Dominique de Font-Réaulx, Direktor der Abteilung für Interpretation und kulturelle Programmierung des Louvre. „Zahlen sind gut, aber welchen Sinn hätte es, 15 Millionen Menschen zu haben, ohne sie gut unterzubringen? Das ist Unsinn.</p></blockquote>
<p>Laut De Font-Réaulx war es an der Zeit, dass der Louvre seinen ersten Ausflug in die VR unternahm, da die Ausstellung anlässlich des 500. Todestages von Leonardo eine der bekanntesten Museumsveranstaltungen der Welt war die Welt &#8211; und weil die Kuratoren der Ausstellung beide offen für die Idee waren.</p>
<h2>HTC Vive and the Royal Academy of Arts: Bringing VR Into the Arts</h2>
<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/cqp58NWx0MI" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>Der ursprüngliche Plan war, ein Erlebnis rund um Leonardos Abendmahl zu schaffen, da es unmöglich sein würde, das Wandgemälde, das an die Wand des <a href="http://legraziemilano.it/">Klosters Santa Maria delle Grazie</a> in Mailand gemalt wurde, zur Ausstellung zu bringen. Das Museum hat sich jedoch für die Mona Lisa entschieden, da es zu schwierig war, aus etwas, das nicht in der Sammlung des Louvre enthalten war, Informationen über die Arbeit zu gewinnen, die für ein wertvolles VR-Erlebnis erforderlich war. Am Ende ist The Last Supper mit einem interessanten Exemplar des Leonardo-Schülers Marco D&#8217;Oggiono in der Ausstellung vertreten.</p>
<h2>Planung zur Einführung einer Reihe kleinerer digitaler Museen in Frankreich</h2>
<p>Die Initiative ist Teil eines umfassenderen Plans, um die Kultur einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen. In Frankreich wurden Anstrengungen unternommen, um einige seiner kulturellen Ressourcen im ganzen Land neu zu verteilen und dabei die Möglichkeiten der Digitalisierung zu nutzen. Der französische Kulturminister Franck Riester plant die Einführung einer Reihe kleinerer digitaler Museen in ganz Frankreich, in denen hochauflösende digitale Kopien von Werken aus den 12 nationalen öffentlichen Sammlungen des Landes, einschließlich des Louvre, mit Menschen in entlegenen Regionen gezeigt werden. Die Bildungsgalerie, die <a href="https://www.louvre.fr/en/petite-galerie">Petite Galerie</a>, wird sehr oft außerhalb des Louvre präsentiert, sowohl in Museen als auch in Unternehmen, in Supermärkten und an verschiedenen Orten. Das ist etwas, worüber wir sehr leidenschaftlich sind und es ist eine Auswirkung der Digitalisierung auf die Kunst und Kultur.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-22271" src="https://harmonyminds.de/wp-content/uploads/2019/10/HTC_VIVE_Arts__5_-1024x534.jpg" alt="Auswirkung der Digitalisierung auf die Kunst" width="688" height="359" /></p>
<h2>Einbeziehung neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse &#8211; Auswirkung der Digitalisierung auf die Kunst</h2>
<p>Mit „Mona Lisa: Beyond the Glass“ können Besucher Details im Kunstwerk entdecken, die dem bloßen Auge verborgen bleiben. Unter Einbeziehung neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse, die vom Künstler genutzte Techniken sowie Informationen über die Identität der Porträtierten enthüllt haben, wird den Besuchern ein Gemälde auf einzigartige Weise näher gebracht, das seit Generationen fasziniert. Dieses kreative Virtual-Reality-Angebot ist in enger Zusammenarbeit mit dem Kuratoren-Team des Louvre entstanden. Es wird auch als Heim-Version auf dem digitalen Abo Model von HTC, VIVEPORT, sowie weiteren Online-VR-Plattformen verfügbar sein. Damit können Nutzer auf der ganzen Welt mit „Mona Lisa: Beyond the Glass“ neue Einblicke in das Gemälde gewinnen.</p>
<h2>Über den Louvre</h2>
<p><a href="http://www.louvre.fr">Der Louvre</a> ist eines der größten <a href="https://www.harmonyminds.de/tag/kunst/">Kunstmuseen der Welt</a> und ein historisches Denkmal in Paris. Als eines der wichtigsten Wahrzeichen der Stadt liegt er am rechten Seine-Ufer im 1. Arrondissement. Die Auswirkung der Digitalisierung auf die Kunst ist auf einer Fläche von 72.735 Quadratmetern mit rund 35.000 Objekte von 7000 v. Chr. bis ca. 1848 zu bewundern. Im Jahr 2018 war der Louvre mit 10,2 Millionen Besuchern das meistbesuchte Kunstmuseum der Welt. Dieses wirklich einzigartige Erlebnis wird bis zum 24. Februar 2020 verfügbar sein.</p>
<h2>Über HTC VIVEArts</h2>
<p><a href="https://arts.vive.com/uk/">VIVE Arts</a> nutzt modernste Technologien, um die Art und Weise zu verändern, wie Kultur erlebt wird. Die Organisation entwickelt einzigartige Projekte, die überall auf der Welt zugänglich sind. Sie fördert die digitale Innovation und arbeitet mit führenden Künstlern, Museen und Kulturorganisationen zusammen, um immersive Kunstwerke und Ausstellungen mit modernster Technologie zu schaffen. Seit der Gründung im Jahr 2017 hat VIVE Arts knapp 40 Partnerschaften mit führenden kulturellen Institutionen und Organisationen aufgebaut, darunter Tate Modern in London, Musée d&#8217;Orsay und Musée de l&#8217;Orangerie in Paris, das American Museum of Natural History in New York, das National Palace Museum in Taipeh, das ArtScience Museum in Singapur sowie zuletzt die Biennale Arte 2019</p>
<h2>Auswirkung der Digitalisierung auf die Kunst. Mona Lisa virtuell erfahren</h2>
<h2>Digitalisierung und Kunst</h2>
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		<title>Norbert Prangenberg &#8211; 70 Werke zum 70. Geburtstag</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Basel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jun 2019 13:27:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Über die Grenzen von Malerei, Zeichnung und Skulptur hinweg entfaltete Norbert Prangenberg (1949–2012) ein eng vernetztes und weit verzweigtes Werk. Es vereint archaische Zeichenhaftigkeit und barocke Farbenpracht, geometrische Klarheit und organisches Wuchern, sinnenfrohe Üppigkeit und empfindsame Spiritualität.</p>
<p>Als Teilnehmer der documenta 7 wurde Norbert Prangenberg 1982 international bekannt, 1993 übernahm der ausgebildete Goldschmied eine Professur für Keramik und Glasmalerei an der Münchener Kunstakademie. Die nicht selten lebensgroßen Hohlkörper, die Prangenberg seither aus glasiertem Ton gestaltete und Figuren nannte, sind imposante Charaktere von eigenwilliger Schönheit. Sie stehen im Zentrum einer Hommage, die Prangenbergs Suche nach Objekten mit Ausstrahlung folgt und sich dabei ein Leitmotiv seines Schaffens zum Titel nimmt: »Formfreude«.</p>
<p>Die in enger Zusammenarbeit mit dem Nachlass Norbert Prangenberg realisierte Ausstellung gibt mit 70 teils großformatigen Keramiken, Gemälden und Zeichnungen reichen Einblick in Prangenbergs über drei Jahrzehnte gewachsenen Werkkosmos. </p>
<p>ERNST BARLACH HAUS<br />
22609 Hamburg<br />
<a href="http://www.barlach-haus.de" rel="noopener noreferrer" target="_blank">www.barlach-haus.de</a></p>
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